Es war einmal ein Mann, der vom Anblick seines Schattens so verstört und vom Klang seiner Schritte so beunruhigt war, dass er beschloss. beides loszuwerden.
Ausgehend von der „Schattenparabel" (Tschuang-Tse) und der irrlichternden Komposition „Schattensprünge" von Heiner Frauendorf erkunden die 4 Künstler*innen das Im-Licht wie das Im-Schatten sein.
Ein musikalisch-literarischer Abend mit allerlei Nachdenklichkeiten und Erkenntnissen.
Mit:
Elisabeth Günther, Stimme
Marliese Glück, Percussion
Annette Rießner, Akkordeon
Johannes Sift, Harmonika, Violine
